In den Städten sind moderne Trends beliebt: Yoga-Clubs, Fahrradgruppen und Büchertauschgruppen. Der Grundgedanke bleibt jedoch derselbe: Gemeinschaft durch gemeinsame Interessen.
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Wichtig: Man kann nicht einfach nur „kommen“ in einen Verein. Man muss sich engagieren – bei Veranstaltungen mithelfen, Wache halten, an den Versammlungen teilnehmen. Das ist kein Konsum, sondern ein Beitrag.
Viele finden in ihrem Verein mehr als nur ein Hobby, es ist eine sinnstiftende Tätigkeit. Rentner leiten Kinderclubs, Studierende organisieren Umweltaktionen und Mütter gründen Selbsthilfegruppen.
Der Staat fördert dies: Die Mitarbeit in einem Verein gilt als ehrenamtliches Engagement und bringt steuerliche Vorteile und Anerkennung mit sich.
Letztendlich sind es die Vereine, die Österreich nicht nur zu einem Land, sondern zu einer Gemeinschaft machen. Und jeder, der beitritt, wird Teil von etwas Größerem.