Die Startseite Autor
Autor

Arwed Kappel

Werbung

1. TIP JAK UŠETŘIT: 50 Kč jde vždycky do prasátka

Tento tip se hodí se pokud stále ještě platíš alespoň některou svou útratu v hotovosti. Je to úplně jednoduché. Pokaždé, když při placení narazíš na padesátikorunu, tak ji odložíš stranou – nikdy neplatíš padesátikorunou, ta se vždy dává do prasátka. 

Po čase si můžeš tímto zábavným způsobem našetřit zajímavou částku, kterou můžeš využít na dovolenou nebo rovnou na investování.

2. TIP JAK UŠETŘIT: Odkládej peníze za slevy a ušetřené výdaje

Tento tip ti opravdu pomůže využívat slevy ve tvůj prospěch. Funguje následovně: pokud například místo 1000 Kč zaplatíš díky slevě 800 Kč, odložíš si stranou ušetřených 200 Kč. To samé platí, pokud tě třeba někdo pozve na kafe.

Ušetřené peníze si v nejlepším případě odkládej na spořicí účet. Po nějaké době budeš mít na spořicím účtu naspořenou zajímavou částku, kterou můžeš třeba investovat do ETF nebo takto bezbolestně našetřit na dovolenou.

3. TIP JAK UŠETŘIT: Využívej pravidlo 50/50

Toto pravidlo můžeš využívat vždy, když budeš kupovat nějaké luxusnější zboží jako třeba dražší mobil nebo třeba kabelku. Vždy, když si budeš chtít koupit něco luxusnějšího, tak na spořicí účet nebo rovnou na investice pošleš stejnou částku. Tímto způsobem si 2x rozmyslíš, jestli je cena přiměřená pro tvůj rozpočet.

Vypadá to následovně: pokud si budeš chtít koupit nový telefon za 20 000 Kč, můžeš si ho koupit jen pokud dokážeš dát stejnou částku stranou. Pokud je to pro tebe moc peněz, znamená to, že jde nejspíš o příliš velký luxus a je schůdnější koupit si levnější telefon.

4. TIP JAK UŠETŘIT: Posílej své měsíční výdaje na oddělený účet na útratu

Na začátku měsíce si vždy urči budget na nepravidelné výdaje.  Nepatří sem nájem nebo splátka úvěru, ty ti asi odcházejí přímo z účtu a bývají každý měsíc stejné, ale můžeš sem dát položky jako je nákup potravin, kadeřník apod. Tuto částku si pošli na oddělený účet, ke kterému vlastníš nějakou debetní kartu. 

Díky tomu budeš mít tyto finance oddělené od zbytku peněz a když se bude prostor na útratu zmenšovat, budeš vědět, že musíš omezit utrácení a začít se držet pouze nezbytných výdajů.

Pokud budeš chtít, přidej do rozpočtu na útratu 10 % navíc jako rezervu a když to bude nutné, budeš mít nějaké peníze v záloze.

5. TIP JAK UŠETŘIT: Používej Revolut jako svůj účet na útratu

Revolut je jako karta hojně využívána hlavně na platby v zahraničí. Může být ale také vhodnou kartou pro tvůj speciální účet na útratu. Navíc je pořízení této karty zcela zdarma.

Další výhody karty u Revolut:

  • velmi snadná aplikace co se snadno využívá
  • kvalitní přehled výdajů
  • bezpečné platby na internetu
  • zajištěná bezpečnost – v případě ztráty můžu kartu snadno zablokovat
  • výhodné směnné kurzy

6. TIP JAK UŠETŘIT: Méně je více

Poslední tip ti nepomůže pouze finančně, ale věřím, že bude mít i blahodárné účinky na tvoje mentální zdraví. Když si budeš chtít koupit něco nového, prvně se zbav něčeho starého. Zbavuj se i věcí, které jsi v posledních 12 měsících nepoužila.

Drž se tedy pravidla – daruj – vyhoď – prodej. Pro prodej můžeš využít třeba Vinted nebo Knihobot. Tento tip je vhodný hlavně z pokud trpíš impulzivním nakupováním, kdy nakupuješ věci, co vlastně nepotřebuješ.

Werbung

Für viele Österreicher ist der Traum nicht eine Villa am Meer, sondern eine kleine Hütte in den Bergen. Sie muss nicht riesig sein – 20 Quadratmeter, ein Ofen, ein Schlafplatz und der Blick auf die Gipfel genügen. Keine Datscha, sondern ein Zufluchtsort vor dem Alltagstrubel.

Diese Hütten werden oft über Generationen weitergegeben. Oma baute sie in den 1960er-Jahren, Papa verstärkte das Fundament, und jetzt streichen die Kinder die Fensterläden. Es ist keine Immobilie – es ist eine Familiengeschichte.

Das Leben in einer Hütte ist minimalistisch. Kein Strom? Wir nutzen eine Solaranlage. Kein Wasser? Wir holen es aus dem Bach. Kein Internet? Wunderbar – endlich können wir ein Buch lesen. Hier ist alles echt: ein Feuer, Brennholz, die Sterne über uns.

Das Wochenende beginnt am Freitagabend: Auto beladen, Kinder abholen, Handy ausschalten. Am Samstagmorgen sind wir schon in den Bergen. Als Erstes sollten Sie den Ofen anheizen, Wasser kochen und sich auf der Veranda einen Kaffee machen.

Im Sommer kann man wandern, Beeren pflücken und im See schwimmen. Im Winter locken Skifahren, Rodeln und gemütliche Abende bei Kerzenschein. Kindern wird es hier nie langweilig – sie helfen beim Holzhacken, Kochen und beim Beobachten der Rentiere.

Seiten: 1 2

Werbung

Das österreichische Kaffeehaus ist kein Café, sondern eine Philosophie. Hier kann man stundenlang sitzen, einen Melange schlürfen, Zeitung lesen oder einfach nur aus dem Fenster schauen. Niemand drängt einen, schaut auf die Uhr oder deutet an, dass es Zeit ist, den Tisch zu räumen. Dies ist ein Ort, an dem die Zeit Ihnen gehört.

Die Tradition reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück, als sich hier Schriftsteller, Philosophen und Musiker trafen. Heute lebt sie fort – aber nicht mehr nur für die Elite, sondern für alle. Ein Student, der eine Hausarbeit schreibt, ein Rentner, der Schach spielt, ein Paar, das die Wochenendpläne bespricht – alle sind gleichberechtigt.

Die Speisekarte hat sich seit Jahren nicht verändert: Einspänner, Fiaker, Verlängerter – Namen, die jeder kennt. Der Service ist einfach, aber respektvoll. Der Kellner „bedient“ nicht, sondern ist präsent – ​​und weiß, wann er sich nähern und wann er Sie in Ruhe lassen soll.

Das Kaffeehaus ist auch ein kultureller Ort. Lesungen, kleine Ausstellungen und musikalische Abende finden hier regelmäßig statt. Doch es herrscht Ruhe, keine Werbung – Stille, wie es sein soll.

Seiten: 1 2

Werbung

In Österreich ist fast jeder Mitglied in mindestens einem Verein – einem Verein mit gemeinsamen Interessen. Das kann eine Fußballmannschaft, ein Chor, ein Hundeverein, eine historische Reenactment-Gruppe oder sogar ein Oldtimer-Club sein. Vereine sind nicht nur eine Freizeitbeschäftigung, sondern das soziale Gefüge des Landes.

Schon im Kindesalter werden Kinder in Jugendchor, Fußballverein oder Pfadfinder aufgenommen. Das sind keine bloßen „Kreise“, sondern vollwertige Gemeinschaften mit Satzung, Wahlen und Festen. Sie vermitteln nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Verantwortung – Verantwortung für eine gemeinsame Sache.

Für Erwachsene bieten Vereine die Möglichkeit, Gleichgesinnte außerhalb des Berufslebens zu finden. Dies ist besonders in kleineren Städten wichtig, wo die sozialen Kontakte begrenzt sind. In einem Verein kann man Freunde, einen Partner oder sogar eine zweite Familie finden.

Vereine finanzieren sich durch Mitgliedsbeiträge (in der Regel 20–50 Euro pro Jahr) und Zuschüsse der Gemeinde. Daher steht die Teilnahme allen offen. Um neue Mitglieder zu gewinnen, finden regelmäßig Gemeinschaftsveranstaltungen wie Konzerte, Jahrmärkte und Feste statt.

Diese Traditionen sind besonders in ländlichen Gebieten stark ausgeprägt: Trachtenverein, Musikkapelle und Feuerwehr. Letztere ist nicht nur eine Feuerwehr, sondern auch ein Zentrum des Gemeindelebens. Hier finden Fasching, Weihnachtsmarkt und Sommerfest statt.

Seiten: 1 2

Werbung

Selbst mitten in Wien oder Graz sieht man Balkone, die mit Geranien, Tomaten und duftenden Kräutern geschmückt sind. Für Österreicher ist ein Balkongarten nicht nur Dekoration, sondern eine Erweiterung des Wohnraums. Er ist ein Ort, an dem man die Natur genießen kann, ohne die Stadt zu verlassen.

Es fängt ganz bescheiden an: ein paar Kisten Erde, etwas Basilikum, Petersilie und Salatsamen. Doch mit der Zeit verwandelt sich der Balkon in einen kleinen Gemüsegarten. Im Sommer Kirschtomaten, Gurken und Paprika. Im Herbst Kürbis und Spinat. Im Winter Rosmarin und Thymian in Töpfen am Fenster.

Die wichtigste Regel: keine Pestizide. Wir bauen für den Eigenbedarf an und verwenden daher nur Bio-Produkte. Viele kompostieren ihre Küchenabfälle – dafür haben sie sogar spezielle Behälter in ihren Wohnungen.

Ein Balkongarten wirkt zudem therapeutisch. Nach einem Arbeitstag mit Gießen, Schneiden und Umpflanzen – das ist entspannender als jede Fernsehserie. Das ist Meditation in Aktion.

Vertikale Gärten sind besonders beliebt: Regale, Hängeampeln und Ranknetze. Sie sparen Platz und bringen maximale Erträge. Und abends ersetzt der Duft von Jasmin oder Lavendel die Abgase.

Seiten: 1 2

Werbung

Der Sonntag in Österreich ist nicht zum Einkaufen oder Putzen da. Es ist Zeit für den Spaziergang. Früh am Morgen schlüpfen Familien in bequeme Schuhe, schnappen sich eine Thermoskanne Tee und machen sich auf den Weg in den Wald, den Park oder ans Flussufer. Es ist kein Sport, keine Pflicht – es ist ein Ritual, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Für ältere Menschen ist es eine Möglichkeit, gesund zu bleiben. Für Kinder ist es ein Abenteuer: Pilze suchen, Tierspuren entdecken, Dämme im Bach bauen. Für Eltern ist es eine seltene Gelegenheit, sich ohne Bildschirme und dringende Angelegenheiten auszutauschen. Ein Sonntagsspaziergang ist mehr als nur Bewegung, er ist gemeinsame Zeit.

Besonders beliebt sind die Wege rund um Wien – Wienerwald, Lobau und Kahlenberg. In Tirol gibt es die Wanderwege oberhalb von Innsbruck und in der Steiermark die Hügel um Graz. Aber selbst in einem kleinen Dorf gibt es immer „unseren Weg“ – jedem Einheimischen vertraut.

Im Winter verschwindet das Ritual nicht – es verändert sich. Ein Spaziergang durch einen verschneiten Wald, eine Pause in der Hütte auf einen Glühwein, Schlittenfahren mit den Kindern. Hauptsache, man kommt raus, atmet die frische Luft ein und spürt den Rhythmus der Natur.

Seiten: 1 2

Werbung

Der Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel. Doch in Österreich ist niemand mit diesen Veränderungen allein gelassen. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern fester Bestandteil der Arbeitskultur. Und die Regierung setzt alles daran, sie zugänglich zu machen.

Die AMS bietet kostenlose Kurse in Mangelberufen an: Pflegefachassistenz, Elektrotechnik, IT-Sicherheit und Logistik. Die Ausbildungen dauern 3 bis 12 Monate, und während dieser Zeit wird Weiterbildungsgeld – ähnlich dem ALG – gezahlt.

WIFI und BFI sind private, aber subventionierte Organisationen. Ihre Kurse sind oft kürzer und praxisorientierter. Zum Beispiel „Excel für Berufstätige“ in 2 Tagen oder „Grundlagen der Buchhaltung“ in einer Woche.

Für Arbeitnehmer über 40 gibt es Umschulungsprogramme. Wenn Ihr Beruf ausstirbt (z. B. Drucker oder Kassierer), können Sie sich – auf Kosten der AMS – komplett umschulen lassen.

Wichtig: Die Weiterbildung kann berufsbegleitend absolviert werden. Viele Kurse werden abends oder online angeboten. Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, eine „Bildungsfreistellung“ zu gewähren – bis zu zwei Wochen bezahlten Urlaub pro Jahr für Weiterbildung.

Seiten: 1 2

Werbung

In Österreich hat die Familie Priorität. Die Unterstützung beginnt vom ersten Lebenstag eines Kindes an. Kindergeld (KBBG) kann bis zu 14 Monate lang bezogen werden und beträgt je nach gewähltem Modell 15 bis 33 Euro pro Tag. So kann ein Elternteil ohne finanzielle Belastung zu Hause bleiben.

Ab 1,5 Jahren: Familienbeihilfe: 135 Euro monatlich für das erste Kind, 141 Euro für das zweite, 153 Euro für das dritte usw. Die Zahlungen erfolgen bis zum 18. Lebensjahr (bzw. bis zum 24. Lebensjahr, wenn das Kind studiert). Die Auszahlung erfolgt automatisch – die Geburt muss lediglich beim Meldeamt angemeldet werden.

Für Familien mit geringem Einkommen: Kindermehrbetrag: zusätzlich 130–200 Euro monatlich pro Kind. Anträge können beim Finanzamt gestellt werden.

Schulkinder erhalten Schulstartgeld – 125 Euro jährlich für Schreibwaren und Kleidung. Die Auszahlung erfolgt automatisch im August.

Seiten: 1 2

Werbung

In Österreich gibt es keinen einheitlichen bundesweiten Mindestlohn. Kollektivverträge – Vereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern – gelten jedoch in fast allen Branchen. Sie regeln nicht nur Löhne, sondern auch Urlaub, Krankheitsurlaub, Überstunden und sogar Mahlzeiten.

Beispielsweise beträgt der Mindestlohn im Baugewerbe 2.200 Euro brutto, im Hotelgewerbe 1.900 Euro und in der IT-Branche ab 2.800 Euro. Diese Beträge sind für alle Unternehmen der jeweiligen Branche verbindlich – auch wenn Sie keiner Gewerkschaft angehören.

Urlaubsanspruch (mindestens 25 Arbeitstage pro Jahr) (bei einer 5-Tage-Woche). Die ersten zwei Urlaubswochen müssen ununterbrochen sein. Der Arbeitgeber darf den Urlaub nicht verweigern, kann aber die Termine aushandeln.

Krankheitsurlaub wird in den ersten sechs Wochen zu 100 % vergütet. Danach fällt eine Entschädigung bei der Sozialversicherung an. Krankmeldungen müssen innerhalb von drei Tagen erfolgen, andernfalls können Sanktionen verhängt werden.

Seiten: 1 2

Werbung

Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher stellen die Work-Life-Balance über die „Karriere um jeden Preis“. Und das Gesetz liefert dafür allen Grund. Schon jetzt arbeiten über 40 % der erwerbstätigen Frauen und 15 % der Männer in Teilzeit – und das ist völlig normal. Ab 2024 hat zudem jeder Arbeitnehmer das Recht, eine Homeoffice-Zulage zu beantragen, und der Arbeitgeber ist verpflichtet, eine Ablehnung zu begründen.

Gleitzeit ist ein weiteres Instrument. Man kann von 7:00 bis 15:00 Uhr kommen oder umgekehrt – Hauptsache, die monatliche Stundenzahl wird erreicht. Das ist besonders wertvoll für Eltern, Studierende und Menschen mit chronischen Erkrankungen.

Homeoffice ist seit der Pandemie zum Standard geworden. Obwohl es kein formelles Gesetz gibt, das das Recht auf Homeoffice regelt, sehen die meisten Kollektivverträge zwei bis drei Tage Homeoffice pro Woche vor. Wenn der Arbeitgeber Einwände erhebt, können Sie sich an die Betriebsvereinbarung wenden oder sogar eine Beschwerde bei der AK (Arbeiterkammer) einreichen.

Seiten: 1 2

Werbung

Neuere Beiträge