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Arbeiten von zu Hause, Homeoffice und Gleitzeit: Wie man Beruf und Privatleben vereinbaren kann

von Arwed Kappel

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Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher stellen die Work-Life-Balance über die „Karriere um jeden Preis“. Und das Gesetz liefert dafür allen Grund. Schon jetzt arbeiten über 40 % der erwerbstätigen Frauen und 15 % der Männer in Teilzeit – und das ist völlig normal. Ab 2024 hat zudem jeder Arbeitnehmer das Recht, eine Homeoffice-Zulage zu beantragen, und der Arbeitgeber ist verpflichtet, eine Ablehnung zu begründen.

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Gleitzeit ist ein weiteres Instrument. Man kann von 7:00 bis 15:00 Uhr kommen oder umgekehrt – Hauptsache, die monatliche Stundenzahl wird erreicht. Das ist besonders wertvoll für Eltern, Studierende und Menschen mit chronischen Erkrankungen.

Homeoffice ist seit der Pandemie zum Standard geworden. Obwohl es kein formelles Gesetz gibt, das das Recht auf Homeoffice regelt, sehen die meisten Kollektivverträge zwei bis drei Tage Homeoffice pro Woche vor. Wenn der Arbeitgeber Einwände erhebt, können Sie sich an die Betriebsvereinbarung wenden oder sogar eine Beschwerde bei der AK (Arbeiterkammer) einreichen.

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